Wert auf gute Horizontsichtbarkeit
gelegt, weil die hohen Bäume diese
ohnehin einschränken und ich bei
der Astrofotographie selten Objekte
unter 30° Höhe angehe. |
darüber liegenden Luftschichten
recht turbulent. Die Optiken über-
streichen in meinem Fall jedoch nur
einen kleinen Dachteil, weshalb die
entstehenden Luftturbulenzen meine
Beobachtungen nicht sehr stark be-
einflussen. Aus diesem Grund sind
auch die sommerlichen Nachtbeob-
achtungen relativ ungetrübt. Ich wür-
de sogar soweit gehen, meinen Be-
obachtungsort vom lokalen Seeing
her als sehr ruhig einzustufen, da
der sonst ärgerlich hohe Baumbe-
stand hier durch seine kühlende
Wirkung sehr positiv auf das Mikro-
klima einwirkt. Mann kann also im
wahrsten Sinne des Wortes nur sa-
gen: Wo Licht ist, da ist auch
Schatten ;-) |
behaftet anzusehen. Zum einen
freuen wir uns in der Kölner Bucht
schon über 10 bis 15 Schneeflok-
ken, die sich zu uns verirren, und
zum anderen bleibt der gefallene
Schnee wegen der zu warmen Win-
tertemperaturen meist nicht liegen.
Also, die maximale Schneelast der
letzten Jahre betrug einmal 10 bis
15 Zentimeter. Solche Schneehö-
hen steckt das Dach locker ohne
Verformungen weg. Dennoch warte
ich in solchen Fällen das Ende der
Schneefälle ab und befreie dann bei-
de Dachhälften sicherheitshalber
durch kurzes Öffnen von der
Schneelast. |