Zur Astronomie kam ich während
der Schulzeit am örtlichen Gymna-
sium. Ein engagierter Physiklehrer
baute mit uns im Rahmen des Op-
tik-Unterrichts ein kleines Linsen-
teleskop, das von der Brennweite
her recht kurz geriet. So lernten wir
schnell, was eine farbenfrohe Stern-
abbildung ist :-o |
Eine 100/f10-Russentonne, eine
Vixen-SP-Montierung mit Motoren
für beide Achsen (!) und eine Vixen-
Skysensor-II-Steuerung. Das war
purer Luxus. Die Beobachtungsob-
jekte wurden automatisch ange-
fahren und ersten Fotographie-Ver-
suchen war der Weg geebnet.
Natürlich war die Foto-Ausbeute
nicht immer gut, da ich nicht selbst
entwickeln konnte. |
Bis Ende der 90er Jahre ging die
Phase beruflicher und familiärer
Konsolidierung mehr mit intensivem
astronomischen Literarturstudium
einher als mit praktischer Beo-
bachtung. |